Smart Home & KNX Frankfurt
Licht, Heizung und Beschattung über eine Steuerung zusammenführen, statt Schalter für Schalter zu denken. Bevor ein Kabel verlegt wird, steht das Konzept — ob als KNX-Bus im Rohbau oder als Funklösung im Bestand, entscheidet die Bausubstanz, nicht der Wunschzettel.
- Beratung und Konzept vor jeder Verkabelung
- KNX-Bus im Neubau, Funk-Retrofit im Bestand ohne Leerrohr
- ETS-Programmierung und Inbetriebnahme aus einer Hand
Schildern Sie Ihr Vorhaben — wir ordnen ein, ob KNX oder Funk zu Ihrem Gebäude passt.
Wann ein Smart-Home-Konzept sinnvoll wird
Diese Anlässe sehen wir in Frankfurt am häufigsten — vom Neubau bis zur Nachrüstung in der Bestandswohnung.
Sanierung
Die Elektroinstallation wird ohnehin erneuert — der richtige Zeitpunkt, Leerrohre für einen KNX-Bus mitzudenken.
Neubau
Rohbauphase erlaubt eine durchgängige Busverkabelung, ohne spätere Kompromisse an der Wand.
NachrĂĽstung im Bestand
Ohne Leerrohr und ohne Stemmen: Funkaktoren und -sensoren ergänzen vorhandene Schalter und Leitungen.
Beschattung
Rollladen, Jalousien und Markisen zeit- oder sensorgesteuert statt einzeln per Wandtaster.
Heizungssteuerung
Raumweise Temperaturregelung ĂĽber die gleiche Plattform wie Licht und Beschattung.
Anwesenheitssimulation
Licht- und Rollladenszenen, die bei Abwesenheit ein bewohntes Haus nachbilden.
KNX-Bus oder Funk-Retrofit
Beide Wege steuern Licht, Heizung und Beschattung zentral — der Unterschied liegt in der Bausubstanz und im Aufwand der Verkabelung.
KNX-Bus — Neubau & Rohbau
- Eigene Busleitung neben der 230-V-Installation, verlegt im Rohbau
- Aktoren und Sensoren fest an den Bus angeschlossen, keine Batterien
- Programmierung ĂĽber ETS durch eine zertifizierte Fachkraft
- HerstellerĂĽbergreifender Standard, langfristig erweiterbar
Funk-Retrofit — Bestand ohne Leerrohr
- Funkaktoren hinter vorhandenen Schaltern und Steckdosen
- Kein Stemmen, kein zusätzliches Kabel in der Wand
- Batteriebetriebene Sensoren, Reichweite je nach Gebäude prüfen
- Schnellerer Einbau, geringerer baulicher Eingriff
Was zu einem Smart-Home-Projekt gehört
Von der ersten Bedarfsklärung bis zur eingewiesenen Anlage — alles aus einer Hand.
Beratung & Konzept
Bedarf, Gebäude und Budget klären, bevor eine Leitung verlegt wird.
Mehr erfahrenAktoren & Sensoren
Schalt-, Dimm- und Jalousieaktoren sowie Präsenz- und Wettersensoren setzen.
Mehr erfahrenETS-Programmierung
Logik fĂĽr Licht, Heizung und Beschattung in der Engineering Tool Software anlegen.
Inbetriebnahme
FunktionsprĂĽfung aller Kreise, sauberer Ăśbergang von Rohbau zu bewohnter Anlage.
Einweisung
Bedienung von Schaltern, App und Szenen verständlich übergeben.
230-V-Anteil und Verteiler: nur durch die Elektrofachkraft
Ein Smart-Home-System trennt technisch zwei Ebenen: die Kleinspannung des Bus- bzw. Funksignals und die 230-V-Festinstallation, an die Aktoren angeschlossen werden. Der 230-V-Anteil sowie jede Arbeit im Verteiler dürfen ausschließlich von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden — diesen Teil führen wir als Elektrofachkraft selbst aus. Die KNX-Programmierung über ETS setzt zusätzlich eine dafür zertifizierte Fachkraft voraus.
Vom Bedarfsgespräch zur eingewiesenen Anlage
Ein Smart-Home-Projekt hat eine planbare Vorlaufzeit — sechs Schritte, ohne feste Zeitzusage.
Bedarfsgespräch
Welche Räume, welche Funktionen — Licht, Heizung, Beschattung, Sicherheit — sollen zusammenspielen.
Konzept
Entscheidung KNX-Bus oder Funk-Retrofit anhand von Bausubstanz und Umbauphase.
Installation
Busleitung im Rohbau verlegen oder Funkaktoren im Bestand hinter vorhandenen Schaltern setzen.
Programmierung
Logik und Szenen fĂĽr Licht, Heizung und Beschattung ĂĽber ETS anlegen.
Inbetriebnahme
Alle Kreise und Szenen im Zusammenspiel prĂĽfen, bevor die Anlage ĂĽbergeben wird.
Ăśbergabe & Einweisung
Bedienung von Schaltern, App und Szenen gemeinsam durchgehen.
Umfang und Machbarkeit vorab am Telefon klären
Ob KNX-Bus oder Funklösung sinnvoll ist, hängt von Gebäude, Bauphase und gewünschtem Funktionsumfang ab — und damit auch, wie umfangreich Beratung, Material und Programmierung ausfallen. Das klären wir kostenlos und unverbindlich am Telefon, bevor ein Konzepttermin vor Ort vereinbart wird.
Wofür wir geradestehen — und wofür nicht
Ein Smart-Home-System hängt an mehr als der Installation. Wir sind eindeutig, wo unsere Verantwortung endet.
Verkabelung & Programmierung
Für Verkabelung, Aktoren, Sensoren und die ETS-Programmierung stehen wir gerade — von der Installation bis zur eingewiesenen Anlage.
Cloud-Dienste Dritter
Laufende App- oder Cloud-Abos externer Anbieter sind nicht Teil unserer Leistung — dafür ist der jeweilige Anbieter zuständig.
Fremdgewerke
Heizungstechnik, Beschattungsmechanik oder andere Gewerke außerhalb der Elektroinstallation gehören nicht zu unserem Auftrag.

BĂĽroetage in der Hochhaus-City oder GrĂĽnderzeit-Wohnung ohne Leerrohr
In der Bankenlage der Innenstadt und im Neubaugebiet Europaviertel treffen wir häufig auf Büroetagen im Rohbau — Leerrohre lassen sich hier direkt für einen durchgängigen KNX-Bus mitplanen. Ganz anders die Gründerzeit-Wohnung in Nordend oder Bornheim: alte Leitungen, keine Leerrohre, dafür der Wunsch nach Smart-Home-Funktionen ohne Wände aufzustemmen. Dort ist der Funk-Retrofit hinter vorhandenen Schaltern meist der praktikablere Weg.
- BĂĽroetagen City & Europaviertel: KNX-Bus im Rohbau mitplanen
- Gründerzeit-Wohnung Nordend & Bornheim: Funklösung ohne Stemmen
- Auswahl richtet sich nach Bausubstanz, nicht nach Wunschliste
Smart Home & KNX — die wichtigsten Fragen
Ist KNX auch im Altbau möglich?
Kann ich nachrüsten, ohne die Wände aufzustemmen?
Bindet mich KNX an einen Hersteller?
Was funktioniert noch, wenn Internet oder App ausfallen?
Smart-Home-Konzept fĂĽr Frankfurt besprechen?
Rufen Sie an und schildern Sie Gebäude und gewünschten Funktionsumfang — wir sagen Ihnen ehrlich, ob KNX oder Funk der richtige Weg ist.